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Diese Möglichkeiten stehen dir jetzt zur Auswahl!

 

BRAFO

BRAFO steht für „Berufswahl Richtig Angehen Frühzeitig Orientieren“.

BRAFO hilft Schüler*innen der 7. und 8. Klasse, sich frühzeitig beruflich zu orientieren. Die Schüler*innen erproben verschiedene berufliche Tätigkeiten, um ihre Stärken und Talente kennenzulernen. Darüber hinaus können sie in freiwilligen Praktika den Berufsalltag in Unternehmen der Region kennenlernen.

Modul 1: Kompetenzerkundung und Interessenerkundung

Im zweiten Halbjahr der 7. Klasse finden eine eintägige Kompetenzerkundung und eine viertägige praktische Interessenserkundung in vier verschiedenen Interessensgebieten, sogenannten „Lebenswelten“, statt. Danach erhalten die Schüler*innen einen Berufswahlpass.

Modul 2: Betriebserkundung

Im ersten Halbjahr der 8. Klasse können 20 % der Schüler*innen ein einwöchiges Betriebspraktikum machen.

Weiterführende Links

 

Berufsorientierungsprogramm (BOP)

Das Berufsorientierungsprogramm (BOP) hilft Schüler*innen, ihre Stärken zu erkennen und erste praktische Erfahrungen in der Berufswelt zu sammeln. BOP baut auf dem Programm BRAFO auf, kann aber auch unabhängig von BRAFO durchgeführt werden.

Teil 1: Potenzialanalyse

Sie wird im 2. Halbjahr der 7. Klasse durchgeführt. Hier werden die Begabungen der Schüler*innen erkundet. Nimmt die Klasse auch an dem Programm BRAFO teil, wird die Potenzialanalyse schon dort gemacht. Das bedeutet, BOP beginnt dann direkt mit Teil 2.

Teil 2: Werkstatttage

In der 8. Klasse werden die Ärmel hochgekrempelt und ausprobiert, welche Berufsfelder Spaß machen. In verschiedenen Werkstätten und Arbeitsräumen, die der realen Berufswelt ähneln, können die Schüler*innen in drei oder mehr Berufsfelder hineinschnuppern. Die Potenzialanalyse aus Teil 1 oder BRAFO hilft dabei, die passenden Berufsfelder auszuwählen.

Weitere Infos

 

Praktikum

Du kannst ein Praktikum machen, um Erfahrungen in einem Beruf zu sammeln, für den du dich interessierst. So kannst du überprüfen, ob dieser Beruf überhaupt der richtige für dich ist.
Außerdem ist es in manchen Fällen Pflicht, vor Beginn einer Ausbildung bereits ein Praktikum gemacht zu haben. Normalerweise wird ein Praktikum nicht bezahlt. Wenn du länger als 3 Monate in dem Betrieb mithilfst, steht dir der Mindestlohn zu.

Wichtig ist, dass du während deines Praktikums über den Betrieb unfallversichert bist. Bei einem Schülerpraktikum im laufenden Schuljahr bist du automatisch über die Schule versichert. Machst du ein Praktikum in deinen Ferien oder nach dem Ende deiner Schulzeit, musst du über den Betrieb versichert werden.

Weitere Infos

 

Produktives Lernen in Schule und Betrieb

Produktives Lernen ist eine besondere Form des Unterrichts in der 8. und 9. Klasse für abschlussgefährdete Schüler*innen. Produktives Lernen ist praxisnah und wird nur an ausgewählten Schulen angeboten. Schüler*innen mit hohem Förderbedarf werden dabei unterstützt, den Hauptschulabschluss zu erreichen und auf den Übergang von der Schule in den Beruf vorbereitet.

Dazu verbringen die Schüler/-innen drei Tage pro Woche in der Praxis, d.h. in Betrieben, Institutionen, Vereinen etc. und zwei Tage pro Woche in der „Lernwerkstatt“, der Schule.

Weitere Infos

 

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